Events: 27. OpaccUserGroup 2011, STEG Electronics AG, Luzern
STEG Electronics AG
Bodenhof 4
6014 Luzern LU

27. OpaccUserGroup 2011, STEG Electronics AG, Luzern

Donnerstag, 31. - Donnerstag, 31. März 2011, 16:30 - 00:00 UhrSTEG Electronics AG, Luzern

Die STEG Computer GmbH handelt mit Computer-Systemen, Einzelkomponenten und Unterhaltungs-Elektronik. Schon in den ersten Jahren setzte STEG für den Verkauf auf eine Online- und Offline-Strategie. Kunden finden bei STEG Produkte von höchster Qualität, verfügbar ab Lager und mit besten Preis-/Leistungs-Verhältnis. Eine Besonderheit ist das Assemblieren von PCs nach Kunden- oder eigenen Spezifikationen. Mit jährlich über 40'000 assemblierten PCs ist STEG in der Schweiz die Nummer 1. STEG ist weiter auf Wachstum ausgerichtet, zählt 14 Filialen und ist Arbeitgeberin für 270 Mitarbeitende. 15 % davon sind Lernende und Auszubildende. Ein beabsichtigtes Weitergeben von Wissen für die eigene Zukunft und der von qualifizierten, langjährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Am 1. Januar 2009 erfolgte bei STEG am Hauptsitz in Luzern-Littau der Produktivstart von OpaccOne. Die früher seitens der IT dezentral geführten Filialen sind heute alle zentral in der Unternehmens-IT eingebunden. Ausschlaggebend für den Entscheid für OpaccOne waren die weitgehenden und updatebaren Möglichkeiten für Anpassung, Ausbau, Kommunikation und Integration, zentrale Warenwirtschaft und zentraler Kundenstamm, die Möglichkeiten der Einbindung der Filialen, mehrstufiges MIS und die geographische Nähe des Anbieters.

Die Opacc User Group war am Donnerstag, 31. März 2011, bei STEG zu Gast und erhielt weitgehende Einblicke in das Unternehmen und in wichtige Themen zum Einsatz von OpaccOne: Verkauf und Kassensystem, Customer Service, Merchandising, Integration von Filialen und Product Management. Mehr dazu erfahren Sie in den Newsletters der kommenden Monate.

Rolf Fringer, Trainer des FC Luzern berichtet als Gastreferent zum Thema "Auf und Ab im Profifussball": Spielen zwei Mannschaften gegeneinander, so weiss man nie, wer gewinnt. Und trotzdem gilt es, sich für die 36 Spiele Ziele zu setzen und sich etwas "vornehmen zu wollen". Es braucht einen bedingungslosen Zusammenhalt der Mannschaft und ein "Gehen durch das Feuer" für den Anderen. Und zwar im täglichen Training wie auch in der letzten halben Stunde eines Matches. Das Gift von Pseudospielen gilt es zu vermeiden, kein Matchausgang ist vorbestimmbar. Es ist im Fussball ein Faktum: Hohe Zielsetzungen bedingen hohe Budgets, die jedoch keine Garantien für den Erfolg sind. Die Ziele sollten in Übereinstimmung des "Könnens" der Mannschaft sein und sich an den vorhandenen Mitteln ausrichten, So ist auch der Raum für positive Überraschungen gegeben. Nach aussen kommunizierte, ambitiöse Ziele bewirken bei deren Nicht-Erreichung Häme, Frustration, Zerfall und Entlassungen.