17. Mai 2016

Marco Stuber von Opacc neu im Vorstand von ICT Berufsbildung Zentralschweiz

 ICT Berufsbildung Schweiz ist die nationale Organisation der Arbeitswelt für das stark wachsende Berufsfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT). Regionale Unterverbände sind mit der Durchführung und Koordination von überbetrieblichen Kursen sowie der intensiven Kontaktpflege mit den Ausbildungsbetrieben betraut.

Marco Stuber, Lehrlingsverantwortlicher beim Luzerner Software-Hersteller Opacc, ist kürzlich in den Vorstand von ICT Berufsbildung Zentralschweiz berufen worden. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Fachausbildner und Lehrlingsbetreuer kann der Opacc Mann den Vorstand mit wertvollem Praxis-Wissen verstärken. Ueli Spöring, Präsident von ICT Berufsbildung Zentralschweiz äussert sich denn auch sehr erfreut: «Es ist ein starkes Signal, wenn sich der bedeutendste Softwarehersteller der Zentralschweiz aktiv für die ICT Berufsbildung engagiert. Marco Stuber verfügt über einen hervorragenden Leistungsausweis und hat bereits in der Kurskommission sein Know-how eingebracht.»

Für Roger Erni, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz ist klar, dass Marco Stuber zusätzliche Fachkompetenz in den Vorstand einbringen wird, was im Speziellen den Bereich der Mediamatiker-Ausbildung stärken wird.

Der Verband ICT Berufsbildung leistet einen sehr wichtigen Beitrag für die Förderung des ICT-Nachwuchses. Auf nationaler Ebene ist ICT Berufsbildung zuständig für sämtliche eidgenössischen Berufsabschlüsse in der Informatik und Mediamatik und ist Prüfungsinstanz für eidgenössische Fachausweise und Diplome in Applikationsentwicklung, Systemtechnik, Wirtschaftsinformatik und Mediamatik, sowie das eidgenössische Diplom für ICT-Manager.

Marco Stuber freut sich auf sein Engagement: «Das Lehrlingswesen in der ICT-Branche ist von enormer Wichtigkeit für die Zukunft. Immerhin wird auf diesem Weg ein grosser Teil der dringend benötigten Fachkräfte ausgebildet. Durch meine Tätigkeit im Vorstand erhoffe ich mir direkten Einfluss auf die Qualität der Ausbildung junger IT-Fachkräfte zu nehmen und mehr Jugendliche für dieses spannende Berufsfeld – zum Beispiel Mediamatiker – zu begeistern. Generell empfinde ich den Umgang mit den jungen Mitarbeitenden als grosse Bereicherung.»