09. September 2019

Opacc verlängert Engagement beim Seeclub Sempach

Es gibt kaum eine Sportart, welche Präzision, Energie und Team-Arbeit so wunderbar verkörpert, wie Rudern. Genau diese Attribute passen hervorragend zum Luzerner Software-Hersteller Opacc. Nun wurde die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Seeclub Sempach um drei Jahre verlängert.

Das langjährige Engagement zeigt die Verbundenheit zum Rudersport, aber auch die lokale Verwurzelung des Unternehmens. Opacc ist schweizweit ein führender Anbieter für Business Software und seit 31 Jahren mit rund 150 Mitarbeitenden in der Zentralschweiz stark verankert.

Beat Bussmann, Gründer und CEO, freut sich über die erneute Verlängerung des Sponsorings: «Das ist nicht zuletzt auch eine Herzenssache. Mit dem Beitrag fördern wir die wichtige Nachwuchsarbeit und honorieren die ehrenamtliche Arbeit des Vorstands. Rudern braucht viel Koordination und Ausdauer, ausser im Skiff ist eine enge Teamarbeit sehr wichtig. Diese Eigenschaften sind auch in unserem Business entscheidend für den Erfolg.» Zudem ist auch der Seeclub Sempach ein äusserst ambitionierter Ausbildungsverein, der immer wieder Talente hervorbringt, fördert und bis zur Elite-Stufe entwickelt.

Schöne Medaillenerfolge im In- und Ausland sind Lohn und Anerkennung für die grossen Anstrengungen dieses Vereins, der kürzlich sein Jubiläum 100 Jahre Seeclub Sempach feiern durfte.

Die Vertragsverlängerung für das Opacc Sponsoring wurde sogleich auf dem prachtvollen Sempachersee «eingerudert»: Das neue Dreier-Co-Präsidium liess sich vom prominenten Clubmitglied André Vonarburg (Mehrfacher Schweizermeister, Gesamtweltcupsieger und Olympiateilnehmer) im Gleichschlag begleiten. Auch CEO Beat Bussmann und der Leiter Marketing Urs P. Amrein wagten eine Ausfahrt im "wackligen" Fünfer.

Sponsoring um 3 Jahre verlängert: v.l. André Vonarburg, Marlene Stofer, Beat Bussmann, Urs P. Amrein, Tobias Egli (3. vom Co-Präsidium, Basil Grüter, fehlt auf dem Bild)

Opacc und Seeclub Sempach im gleichen Boot: v.l. Tobias Egli, Beat Bussmann, André Vonarburg, Urs P. Amrein, Marlene Stofer