Künstliche Intelligenz verändert die Unternehmenswelt rasant. Doch wer Operational Excellence ernst nimmt, braucht mehr als nur neue Tools – er braucht ein solides Fundament.
Im Gespräch mit dem Organisator erläutert Christian Reiter, CTO von Opacc Software, wie sich KI in ERP- und CRM-Systemen sinnvoll integrieren lässt. Der Fokus liegt dabei auf konsistenten Daten, einer offenen Architektur und einer klaren Vorstellung des Nutzens.
«Der Schlüssel liegt in einer Struktur, die es erlaubt, Komponenten flexibel auszutauschen und externe Modelle sicher zu integrieren», erklärt Reiter. Nur so lasse sich schnell auf neue Anforderungen reagieren – ohne die Kontrolle über Prozesse oder Daten zu verlieren.
Mit der eigenen Data-Science-Plattform auf Basis von OXAS schafft Opacc dafür die Grundlage. Sie verbindet interne Unternehmensdaten mit externen Analysen und ermöglicht Echtzeit-Insights – immer mit dem Ziel, Mehrwert zu schaffen, nicht nur Daten zu sammeln.
Reiter warnt jedoch vor falschen Erwartungen: «KI ist kein Allheilmittel. Sie unterstützt, ersetzt aber nicht das Denken.»
Zukunftsfähige Systeme müssen sicher, nachvollziehbar und anpassbar bleiben. Für Opacc bedeutet das: Innovation mit Augenmass, Qualität mit Garantie – und Services, auf die sich Kunden langfristig verlassen können.
Zum vollständigen Interview.