Opacc UX-Vorgehen – Mensch im Zentrum

Bei Opacc starten wir nicht mit der Technik, sondern mit den Menschen. Unser Vorgehen basiert auf der ISO-Norm 9241-210 für benutzerzentrierte Gestaltung. Strategie, Analyse, Konzept und Design sind die Phasen, die wir gezielt durchlaufen. So entstehen digitale Lösungen, die nicht nur funktionieren, sondern den Menschen gezielt in den Mittelpunkt setzen.

UX-Vorgehen und Methoden

Das Phasen des Opacc-UX-Vorgehens basieren auf gängigen Methoden, die den menschenzentrierten Ansatz verfolgen.

Wir fokussieren uns auf die geschäftlichen Anforderungen (Business Needs). Durch die Workshops und den kontinuierlichen Austausch schaffen wir ein gemeinsames Verständnis von den Geschäftszielen, Nutzenden und der Technologie. Zusätzlich definieren klare Ziele, an denen sich der Projekterfolg messen lässt.

Die Nutzenden stehen hier im Fokus. Es wird klar, wer die Nutzenden des Produkts sind und welche Aufgaben sie damit erledigen. Zudem werden in dieser Phase Bedürfnisse und Wünsche identifiziert.

Die aus der Analyse gewonnenen Anforderungen werden strukturiert und festgehalten. Mithilfe von User-Test werden die Ideen und Hypothesen aus der Analyse überprüft.

In der Design-Phase wird das visuelle und interaktive Erlebnis des Produkts ausgearbeitet. Hier geht es darum, die Erkenntnisse aus der Analyse und Modell in konkretes Design zu überführen.

Die technische Entwicklung ist nicht mehr Teil des eigentlichen Opacc UX-Vorgehen. Dennoch begleiten und unterstützen wir diesen Schritt, um sicherzustellen, dass dem Kunden ein optimales Ergebnis geliefert wird.

Die wichtigsten Fragen

Sie sehen den Mehrwert des Opacc UX-Vorgehens noch nicht klar vor sich? Wir haben die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt.

  • Der nutzerzentrierte Ansatz sorgt dafür, dass Ihr Produkt oder Service selbsterklärend ist.
  • Mit diesem Vorgehen können Sie schnell und kostengünstig Ideen gemeinsam mit den Kunden testen.
  • Unternehmen, Nutzende und Technologie: alle Perspektiven werden von Anfang an mitgedacht.

  • Personas sind die Grundlage für nutzerzentriertes Arbeiten
  • Sie geben uns Orientierung und helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen
  • Gemeinsam mit unseren Auftraggebenden entwickeln wir fiktive Nutzerprofile (Personas), die echte Bedürfnisse und Verhaltensweisen abbilden.
  • In Nutzertests prüfen wir unsere Annahmen direkt an den «echte» Personas und erkennen so, wo es Verbesserungspotenzial gibt.

  • Unsere Workshops schaffen Raum für echtes Kennenlernen und somit die Basis für Vertrauen.
  • Sie bringen alle Beteiligten auf denselben Wissensstand und fördern ein gemeinsames Projektverständnis.
  • Es entsteht ein Produkt, das von allen mitgestaltet und mitgetragen wird.
  • Die Perspektiven aller Stakeholder werden dabei sichtbar und aktiv eingebunden.

Auch das beste Design bringt wenig, wenn wir die Nutzenden nicht einbeziehen und ihre Meinung durch Tests einholen. Durch Tests gewinnen wir echte Erkenntnisse:

  • Erreichen die Nutzenden ihre gewünschten Ziele?
  • Verstehen die Nutzenden die Navigation und die verwendeten Wörter und Interaktionen?
  • Finden die Nutzenden sich intuitiv zurecht?

Basierend auf etablierten und genormten UX-Vorgehensweisen haben wir das Opacc-UX-Vorgehen entwickelt. Warum? Um noch besser auf unsere bestehenden Produkte eingehen zu können und so optimale Ergebnisse für unsere Opacc-Kunden zu erzielen.

Das Vorgehen gliedert sich in folgende Phasen:

  • Strategie (Businesssicht)

  • Analyse (Usersicht)

  • Modell (Zusammenführung von Strategie und Analyse zur Erstellung eines greifbaren Modells)

  • Design (visuelle Umsetzung, Interaktionen)

  • Entwicklung (Implementierung des Produkts)

David Christen

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David Christen
Senior UX Designer